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Der enorme Aufstieg des Trendsports Padel geht in die nächste Runde: Gerade ist bekannt geworden, dass wenige Wochen nach dem Grand Slam Tennis-Turnier in Paris, das vom 16. Mai bis 5. Juni wieder die Tennisweltstars in die französische Hauptstadt lockt, auch ein Padel Major Turnier stattfinden wird. Der Termin für das Major Turnier ist die Woche vom 11. Bis 17. Juli und schon heute zeichnet sich ab, dass die topplatzierten Spieler*innen der Padel Weltrangliste mit von der Partie sein werden. Selbstverständlich werden die Matches auch im Fernsehen zu sehen sein. Das ist ein echter Ritterschlag eines der weltbekanntesten Tennisturniere für die „Schwestersportart“ Padel. Das Padel Turnier auf dem ehrwürdigen Boden des Stadium Roland Garros wurde von der International Padel Federation (FIP) ins Leben gerufen, die in Katar gegründet wurde und in direkter Konkurrenz zum bisherigen Weltverband der Padel-Sportler WPT steht (wir berichteten).

Damit ist dem Padel-Verband FIP ein wahrhaft großer Coup gelungen, denn mehr Popularität und Aufmerksamkeit kann es für den Padel-Sport nicht geben, als dort ein Major Turnier zu veranstalten, wo wenige Wochen zuvor die Weltelite des Tennissports um ein immenses Preisgeld und jede Menge Prestige gekämpft hat. Entsprechend stolz klingt auch die Pressemeldung, die die FIP unlängst verschickt hat:

Wir freuen uns sehr für unseren Sport und die Spieler, dass Padel – unter der Leitung der International Padel Federation – an einem der berühmtesten und angesehensten Orte der Welt gespielt wird – Stade Roland Garros. Padel wächst in Frankreich schnell und wir freuen uns darauf, unseren Sport an diesem spektakulären Ort einem neuen Publikum – und Zuschauern auf der ganzen Welt – im Rahmen dieses mehrjährigen Vertrags von seiner besten Seite zu präsentieren“, erklärt der Präsident der FIP, Luigi Carraro zum Turnier in Paris.

Padel ist auf dem besten Weg zur Trendsportart Nummer Eins

Dass es dem Verband FIP gelungen ist, mit dem französischen Tennisverband einen Vertrag zu schließen, der vermutlich für mehrere Jahre Gültigkeit hat, ist ein Beweis dafür, dass Padel eine Sportart ist, die nicht nur Spieler, sondern auch Zuschauer begeistert. Nach jetzigem Planungsstand wird auch der Center-Court der legendären Tennisanlage in Paris für die die Padel-Finalrunde umfunktioniert. Beim Tennis fasst das Stadion bis zu 15.000 Besucher. Beim ersten Padel Major Turnier in Roland Garros handelt es sich um ein Turnier des „Typs 1“, der höchsten Kategorie im Padel-Circuit. Es werden insgesamt 2.000 Ranking Punkte unter den Siegerpaarungen verteilt – außerdem sprechen Insider von einem „Rekordpreisgeld“, das die Gewinner erwarten dürfen.

Mit dem Turnier in Paris macht die FIP einmal mehr deutlich, dass der neue Verband unter dem Patronat der QSI aus Katar dem bisherigen Padel-Verband WPT den Rang ablaufen will. Die WPT hat sich in einer Presseerklärung ebenfalls geäußert und prüft offenbar Schritte, die Weltranglisten Athleten mit Vertragsstrafen zu belegen, falls sie dem Turnier Major Turnier in Paris den Vorzug geben und dafür WPT-Veranstaltungen absagen.

Wie auch immer die Streitigkeiten der beiden konkurrierenden Verbände sich entwickeln, Roland Garros als Stadion für ein Weltklasse-Padel-Turnier ist eine echte Ansage und wird dem florierenden Padel-Sport zu noch mehr Popularität verhelfen.

Sobald es nähere Informationen zum Padel Major in Paris, Tickest und Übertragungen gibt, erfahrt Ihr es exklusiv hier auf Padel-Point.

Autor: Christian Bonk

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Padel macht derzeit überall in Europa und auch weltweit Furore. Gerade die ersten Monate dieses Jahres waren geprägt von einer unsicheren Situation. Mit dem von Katar aus agierenden Sportinvestmentunternehmen QSI ist nämlich seit vergangenem Jahr eine Konkurrenzbewegung entstanden, die dem WPT seinen Rang als Weltorganisation des Padel-Profisports streitig machen will. So ist der konkurrierende Weltverband FIP (International Padel Federation) mit einer eigenen Serie gestartet, die hoch attraktive Konditionen für die weltbesten Spieler*innen bietet. Gleichwohl sind die Top-Spieler*innen der Szene vertraglich an den bisherigen Weltverband WPT gebunden.

Spielervereinigung PPA zwischen den Stühlen

Inzwischen ist der Streit zwischen der PPA und dem WPT vor Gericht gelandet. Unlängst hat die Spielervereinigung eingelenkt und bestätigt, dass die Verträge mit dem WPT noch bis 2023 aufrechterhalten werden. Allerdings nehmen die Athlet*innen auch schon an den lukrativen Turnieren des Konkurrenzverbandes FIP teil, für die es auch wichtige Weltranglistenpunkte gibt. Erschwerend kommt für die Spieler*innen für ihre individuellen Turnierplanungen hinzu, dass sich wichtige und hochdotierte Top-Turniere der Verbände teilweise terminlich überschneiden.

Einige Tage nachdem die International Padel Federation (FIP) den Namen und das offizielle Logo ihrer neuen Profiserie „Premier Padel“ verkündet hatte, hat die PPA sich öffentlich darüber beschwert, dass die WPT ihre bisherige Monopol-Stellung ausnutze und die Spieler unter Druck setze. Viele der Profis liebäugeln schon länger mit der FIP als künftigem Weltverband, der sowohl für die Weltrangliste als auch die am höchsten kategorisierten Profi-Turniere maßgebend sein soll. Es bleibt mit Spannung abzuwarten, wie sich die Verbände – vermutlich im Laufe dieses Jahres – einigen werden. Auf jeden Fall spricht durch die immense finanzielle Ausstattung der QSI, die hinter dem Verband FIP steht, einiges dafür, dass die Topspielerinnen und Topspieler langfristig eher zum FIP tendieren. Hier sind die Preisgelder bei den Prestigeturnieren bis zu fünfmal so hoch wie die bei den Turnieren der WPT.

Bis 2023 WPT in guter Position

Die WPT vertritt inzwischen die Auffassung, das die Spieler*innen frei wählen können müssen, an welchen Turnieren sie teilnehmen. Damit rudert der Verband etwas zurück, denn zuvor hatten die Verbands-Oberen geäußert, die Punkte des Konkurrenzverbandes nicht für die WPT-Weltrangliste anerkennen zu wollen. Hier ist nun eine Einigung in Sicht.

Padel-Fans können sich als bis zum nächsten Jahr auf den gewohnten Turnierkalender freuen und finden hier das offizielle Ranking der Padel-Damen und der Padel-Herren.

So geht die Padel Saison weiter

Als nächste Turniere des offiziellen WPT-Kalenders stehen die „Brüssel Open“ vom 1. bis 8. Mai, die „Danish Padel Open“ vom 14. bis 22. Mai sowie die „Mallorca Challenger“ vom 21. bis 29.5. auf dem Turnierkalender. Das Turnier in Mallorca wird auf dem weltberühmten Gelände der Rafa Nadal Academy stattfinden und Rafa ist großer Padel-Fan und steht in engem Kontakt zu Padel-Profis aus Spanien und Argentinien. Längst gehört Padel zu den sportlichen Angeboten der Akademie und begeistert auch hier immer mehr Tennisspieler.

Autor: Christian Bonk

Padel in Frankreich

In Frankreich hat sich der Padelsport ähnlich entwickelt wie in anderen europäischen Ländern und auch hier zeigte sich bereits 2014 die Zusammengehörigkeit von Padel und Tennis, denn seitdem ist der französische Tennisverband Federation Francais Tennis (FFT)für die nationale Entwicklung von Padel verantwortlich. Als der Verband seine Arbeit für Padel im Jahr 2015 ernsthaft aufnahm,  spielten ein paar Tausend Aktive in Frankreich regelmäßig Padel auf gerade mal 60 Courts im ganzen Land. Tennis ist in Frankreich traditionell ein sehr starker Sport, schon allein das weltberühmte Grand Slam Turnier French Open in Roland Garros ist für Tennisfans weltweit ein Begriff. Auch in Frankreich war zunächst im Verband die Dominanz des Tennissports so stark, dass Padel allenfalls eine untergeordnete Rolle spielte. Andererseits, so ist auf der FFT-Seite zu lesen, wurde dem Padelsport die Ehre zugeteilt, dass er bei den French Open öffentlichkeitswirksam gezeigt und damit promotet wurde. Dennoch dauerte es laut Fachautor Franck Binisti, der für den FFT die Padel-Berichterstattung übernimmt, bis 2018, als der Verband sich schließlich zu einer Bestandsaufnahme entschloss und dem Phänomen Padel mehr Bedeutung beimaß.

Eine Turnierserie, eine stark wachsende Zahl an Padel-Clubs und Padel im TV

Das Jahr 2018 kann also durchaus als Stunde Null für den Padelsport in Frankreich bezeichnet werden. Unter einem neuen Verbandspräsidenten investierte der Verband 50 Millionen Euro in über 20 Padel-Projekten, bei denen neue Anlagen entstanden. Darüber hinaus wurden eine Turnierserie sowie ein nationales Ranking für die besten Padelspieler*innen eingeführt. Außerdem engagierte sich der Tennisverband in Puncto Trainer-Ausbildung und fing an, Padel auch kommunikativ zu stärken.

Im Jahr 2019 gab es frankreichweit bereits über 200 Clubs mit mindestens zwei Plätzen – im Vergleich zu 2017 eine Verzehnfachung auf 590 Courts. 2019 spielten etwa 60.000 Sportler*innen Padel, teil als Vereinsmitglieder, teils auf Stundenbasis. Die Zahl der aktiven in diesem Jahr liegt bei weit über 100.000. gerade hat der französische Tennisverband kommuniziert, dass  500 weitere Padelcourts bis 2024 entstehen werden.

Französische Padel-Athleten auch in der Weltrangliste

Bei den Herren sind vier Franzosen in der Weltrangliste platziert: Benjamin Tison, Johan Bergeron, Bastien Blanque und Thomas Leygue spielen erfolgreich auf internationalen Turnieren gegen die übermächtigen Profis aus Argentinien und Spanien. Die Damen sind mit Alix Collombon und Léa Godallier zu zweit in der Weltrangliste vertreten.

Fazit: Frankreich gehört ohne Frage zu den Padel-Boom-Ländern Europas. Der enorme Aufwind, den der Sport hier verzeichnet, wird sicher noch stärker durch die von Cupra und Padel-Point initiierte Turnierserie Cupra-Padel-Point-Tour (wir berichteten).

Autor: Christian Bonk

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Qatar Major 2022: Turnier-Serienauftakt der FIP in Doha mit Profi-Turnier

Der Padel-Weltverband FIP hat „Ernst Gemacht“: nach der recht kurzfristigen Ankündigung (wir berichteten) Ende Februar dieses Jahres wurden das Qatar Major Turnier 2022 wie geplant veranstaltet und zeigte eindrucksvoll, wie sich die FIP Major-Turniere künftig vorstellt. Das Turnier war ausschließlich männlichen Profispielern vorbehalten und schon das Teilnehmerfeld ließ auf spektakuläre Matches hoffen. 56 Paarungen waren für das Hauptfeld nominiert, davon 4 Wildcards und 8 Teams, die sich zunächst durch die Qualifikation kämpfen mussten. Unter den Favoriten fand sich beinahe die ganze Weltspitze, auch wenn es im Vorfeld reichlich Ärger mit dem konkurrierenden Padel-Weltverband WPT gegeben hatte. Dennoch traten unzählige Spieler der Weltelite an und schnupperten erstmalig FIP-Turnier-Luft, sicher auch angelockt von den 525.000 Euro Preisgeld, um die die Profis auf der brandneuen Anlage in DOHA fighteten.

Packendes Finale: Paquito Navarro und Martin Di Nenno setzten sich durch

Die Vorrunden-Matches in Doha waren ab dem 28. März angesetzt, das Finale fand am Samstag, den 2. April um 20.30 Uhr auf dem Centercourt der Anlage in Doha statt. Es standen sich die beiden führenden Paarungen der Weltrangliste gegenüber: Die spanischen Weltranglisten-Führenden Juan Lebron & Alejandro Galan gegen die spanisch-argentinische Paarung Francisco Navarro & Martin die Nenno. Der erste Satz ging relativ deutlich ann Die beiden Spanier, mit 6 : 3, entschieden sie Durchgang eins für sich. Deutlich spannender präsentierte sich dann der zweite Satz. Hier fiel die Entscheidung zugunsten des rein spanischen Teams im Tiebreak 7 : 6 nach spektakulären Ballwechseln, die alles boten, was der Padelsport zu bieten hat. Wer sich das attraktive Endspiel noch einmal ansehen möchte, klickt einfach hier.

Qatar Major 2022: ausverkaufte Halle und Besuch des Padel-Fans David Beckham

Das Turnier war nicht nur ein Erfolg, was die Beteiligung von Spieler der Weltrangliste angeht. Die Organisatoren um den FIP-Hauptsponsor Qatar Sports Investments (QSI) hatten im Vorfeld für große Begeisterung bei den Fans der noch jungen Sportart in Doha, Katar, gesorgt und konnte sich über volle Ränge freuen. Dazu trug neben den spektakulären Matches natürlich auch ein attraktives Rahmenprogramm bei. Auch der überraschende Besuch eines echten Padel-fans sorgte für Aufsehen, denn während der Turnierwoche gab sich Fußball-Ikone David Beckham die Ehre. Beckham ist großer Padel-Fan und greift auch gelegentlich selbst zum Schläger. Einen Eindruck der Spielkunst des Ex-Ausnahme-Fußballers zeigt dieses Video.

Fazit: In Doha hat der Verband FIP eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie ernst es die Funktionäre mit ihrem Engagement im Profi-Padelsport meinen.

 

Autor: Christian Bonk

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Padel-Profi-Saison 2022

Nach den spektakulären Entwicklungen im Profi-Padel-Lager (mehr Infos dazu hier) ist die Turnierserie der World Padel Tour mit dem ersten großen Turnier in Miami gestartet. Vom 22. bis 27. Februar traten bei den Miami Padel Open die Profis im Damen- und Herren Wettbewerb gegeneinander an. Auf den Courts der Anlage Island Gardens wurde also erstmalig in dieser Saison um Punkte für die Rangliste gefightet. Die Finale bei den Damen bestritten Alejandra Salazar/Gemma Triay gegen Ariana Sánchez/Paula Josemaría, das Salazar/Triay mit 6:2, 6:2 souverän für sich entscheiden konnten. Bei den Herren unterlagen im Finale Lucas Compagnolo und Javier Garrido Gomez dem favorisierten Team Arturo Coello Manso und Fernando Belastegín mit 3:6 und 6:7.

Das zweite Turnier dieser Saison fand im spanischen Reus statt: Die Estrella Damm Reus Costa Daurada Open 2022. Die Stadt im Süden Kataloniens ist eine Padel-Hochburg und liegt unweit von Tarragona und der Costa Daurada entfernt. Bei den Damen bestritten das Finale dieselben Paarungen wie schon in Miami. Auch beim zweiten Saison Turnier hatte die spanische Paarung Triay/Salazar die Nasen vorn, allerdings musst in diesem Finale der dritte Satz die Entscheidung zum Endstand von 6:3, 6:7 und 6:1 bringen. In der Herrenkonkurrenz trafen Alejandro Galán und Juan Lebrón auf die argentinische Paarung Augustín Tapia/Carlos D. Gutiérrez, die die Argentinier mit 6:2 und 6:2 klar für sich entscheiden konnten. Damit ist der Run um die Spitzenpositionen in der WPT-Weltrangliste eröffnet. Derzeit führen bei den Männern Alajandro Galan und Juan Lebrón, bei den Damen führen Salazar und Triay die Tabelle an.

Die nächsten Turniere: Jetzt Infos und Tickets sichern

Bis Ende April sind es sage und schreibe noch vier Turniere, bei denen die Profis gegeneinander antreten. In der Woche vom 21. Bis 27. März werden in Vigo im Nordwesten Spaniens die Vigo Open ausgetragen, ebenfalls ein Turnier der Klassifizierung „Open“. Direkt im Anschluss findet dann das Challenger Turnier in Getafe vom 29. März bis 3. April statt. Das nächste Open wird in Alicante vom 4. – 10. April stattfinden. Den April schließt dann das Challenger-Turnier von Albacete (Infos folgen) ab.

IPF – International Padel Federation startet wie geplant in Doha

Mit Spannung ist zu erwarten, wie sich das Ranking zwischen den Verbänden künftig gestalten wird. Jedenfalls ist die IPF wild entschlossen, den Padel-Profisport zu revolutionieren und der Sportart mehr Gewicht zu verleihen und zu noch mehr Popularität zu verhelfen. Wie angekündigt startet die IPF-Profiserie beim Turnier in Doha vom 26. März bis zum 2. April. Beim Auftaktturnier der IPF-Serie wird nur die Herren-Konkurrenz gespielt.

Mit diesem spannenden Saisonauftakt blicken wir bei Padel-Point optimistisch in die Zukunft des Padel-Sports und hoffen, dass möglichst viele neue Spielerinnen und Spieler diese coole Sportart für sich entdecken. Am besten Ihr werft gleich mal einen Blick in unseren Padel-Shop. Hier findet Ihr Schläger, Bälle und Outfits für eure nächste Partie Padel.

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Padel im Print

Wie jüngst bekannt wurde, wird es nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr, auch dieses Jahr wieder ein Padel-Printmagazin geben. Das positive Feedback nach den zwei Magazinen 2021 in Zusammenarbeit mit dem tennisMAGAZIN, haben gezeigt, dass die Nachfrage auch im Medien-Bereich vorhanden ist. Es wird diesen November ein eigenes Padel-Heft in der Special-Ausgabe des tennisMAGAZINs geben. Zusätzlich wird in den regulären Ausgaben 5, 7 und 9 des tennisMAGAZINs eine eigene kleine Padel-Kategorie vorhanden sein. Wir werden diese Kategorie präsentieren und freuen uns schon auf die erste Ausgabe. Kaufen kannst du das Magazin hier.

WPT Tour Start in Miami

Der Auftakt der WPT Tour 2022 ist mit einem Knall gestartet. Bei dem Turnier der Kategorie „Open“ hat der “Padel G.O.A.T” Fernando „Bela“ Belasteguín mit seinem neuen Partner Arturo Coello das Finale gegen Javi Garrido und Lucas Campagnolo gewonnen. Der erfolgreichste Spieler der WPT Geschichte, Bela, hat mit seinem 63. Titel einen weiteren Rekord aufgestellt, während sein neuer Teampartner nun der jüngste Gewinner eines WPT Open – Turniers ist. Eine interessante Mischung und eine tolle Story in der Padel-Szene. Bela hat also wieder mal bewiesen, dass er trotz seiner 42 Jahre immer noch zur absoluten Elite im Padel-Sport gehört.
Bei den Damen gab es keine große Überraschung, da das Nr. 1 Team des Rankings, Alejandra Salazar und Gemma Triay, hier ihren ersten Titel 2022 einstecken konnten. Sie gewannen deutlich mit 6:2 6:2 gegen die Paarung Sanchez/Josemaria. Sie machen damit weiter, wo sie 2021 aufgehört haben, denn im letzten Jahr haben sie acht Titel gewonnen.

FIP Padel Tour

Die durch neue Investoren unterstütze Profi-Liga CUPRA FIP TOUR, macht vom 15. – 20.03.22 in Doha halt. Dort geht es bei dem Turnier der Kategorie „Rise“ um 3.000 € Preisgeld. Es ist quasi die kleine Generalprobe bevor das größere Turnier der neuen Profi-Tour vom 26.03. – 02.04.22 dort aufschlägt und mit 525.000 € Preisgeld bietet. Wenn du mehr darüber wissen willst, hier kommst du zu unserem Artikel dazu.

Prahlen in Ahlen

Im März geht es heiß her in der Padel-Szene in Ahlen. Bei den 1. Ahlener Stadtmeisterschaften wird am 26. & 27.03.22 das beste Team der Stadt gesucht. In den Kategorien Damen, Herren und Mixed wird um den Titel des Stadtmeisters gekämpft. Es sind bereits über 25 Teams angemeldet. Die Nachfrage ist also bereits hoch, wenn man bedenkt, dass die padelBOX Ahlen erst seit Anfang des Jahres eröffnet ist. Man munkelt, dass sogar unser Geschäftsführer Christian Miele mit dabei ist. Der Meldeschluss ist am Samstag, dem 16.03.22. Hier kommst du zur Anmeldung. Du erfährst natürlich, wie es ausgegangen ist.

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Padel Verband FIP startet Turnierserie mit Megaevent in Doha

Der Streit mit dem Padel-Weltverband WPT eskaliert: Der von der in Katar ansässigen Sportinvestment-Company QSI unterstützte Konkurrenzverband FIP hat bekanntgegeben, dass er schon in diesem Jahr eine eigene Profi-Turnier-Serie “Premier Padel” beginnen wird. Die Auftaktveranstaltung wird in Doha, der Hauptstadt von Katar, stattfinden. Vom 28. März bis 2. April werden sich hier Profispielerinnen und -spieler in einem riesigen Teilnehmerfeld auf den Courts buchstäblich heiße Matches liefern. FIP Präsident Luigi Carraro gibt sich zuversichtlich: „Unser Auftaktturnier in Doha wird das größte sein, das jemals als Padel-Turnier veranstaltet wurde“. Es handelt sich um ein Turnier der Kategorie 1, das mit 525.000 Euro Preisgeld dotiert ist. Künftig, so lässt Carraro bekannt geben, werden alle Turniere der Kategorie 1 ein Preisgeld in dieser Höhe zur Verteilung bringen. Bei den Topturnieren der Kategorie 1 können die Paarungen jeweils 2.000 Punkte für die Weltranglistenwertung für sich verbuchen. Neben den Topturnieren gibt es auch Turniere der Kategorie 2, die mit reduziertem Preisgeld und 1000 Punkten für die erstplatzierten Paarungen der Damen- und Männerwettbewerbe angesetzt sind.

Spielervereinigung begrüßt Vorhaben des Verbandes FIP

Die Spielervereinigung PPA mit ihrem Vorsitzenden Alejandro Galan zeigt sich beeindruckt von dem Konzept, das der FIP bereits für dieses Jahr plant und lobt die längst überfällig Würdigung der Spielerinnen und Spieler der Padel-Weltrangliste: „Schon diese Ankündigung zeigt die seismische Veränderung, die dem Padelsport im Rahmen der neuen offiziellen Tour, die von der International Padel Federation initiiert wird, widerfährt. Große neue Turniere, Preisgelder in Rekordhöhe, ein neues Ranking-Punktesystem, das Spielern aller Rankings Chancen bietet – diese Dinge waren vor ein paar Monaten unvorstellbar, jetzt sind sie Realität. Spieler stehen schließlich im Mittelpunkt der Zukunft von Padel – und das vorgelegte Konzept klingt unglaublich aufregend“, so der Vorsitzende der Spielervereinigung, zu den Plänen der FIP.

Padel im TV – Neue Kooperation bringt noch mehr Matches online

Die schwedische Plattform MATCHi hat sich in den vergangenen Jahren nach ihrer Gründung 2012 zu einer der weltgrößten Buchungsplattform für Padelplätze entwickelt. Jetzt wollen die Schweden ihr Engagement auch auf die Übertragung von Padel-Turnieren ausweiten. Dazu hat das Unternehmen den Streamingdienst Padelgo übernommen, eine Streaming-Plattform mit exklusiven Bewegtbild-Inhalten aus der weltweiten Padel-Szene. Die Verschmelzung beider Angebote macht die Plattform zu einem hochkarätigen Anbieter für die rasant wachsende Padel-Bewegung. „Mit seiner starken Erfolgsbilanz und Innovationskultur ist Padelgo eine großartige Ergänzung des Produktportfolios von MATCHi. „Die Übernahme gibt uns die Möglichkeit, unseren Kunden ein Rundum-Erlebnis zu bieten und unsere Turnierplattform sowie unsere Lizenz-Modelle intelligent miteinander zu verknüpfen. Davon profitieren auch die Padelspielerinnen und -spieler sowie die Turnierveranstalter weltweit maßgeblich“, sagt Daniel Ekman, CEO von MATCHi, in einer Pressemitteilung. Die Streaming-Plattform Padelgo überträgt seit 2019 regelmäßig Spiele von Profis auf der Padel-Tour und begeistert bis zu 400.000 Zuschauer. Mit der Übernahme will sich MATCHi schon heute ein großes Stück vom Sport-Streaming-Kuchen sichern – ein Markt der für die nächsten Jahren von Marktforschern auf viele Milliarden Dollar geschätzt wird.

Fazit: Die Padel-Szene steht vor einem lebhaften und ereignisreichen Jahr 2022. Nicht nur die Ambitionen des Verbandes FIP werden wichtige Impulse geben, auch die mediale Begleitung der Padel-Profis wird dazu beitragen, Padel weltweit bekannter zu machen und auf allen Kontinenten Fans für die Trendsportart zu mobilisieren.

Padel-Point: Dein Partner rund um Padel, Courts, Profi-Liga und Ausrüstung

Es kommt massiv Bewegung in den Padelsport – auch hier in Deutschland. Wir sind im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn noch weit davon entfernt, Padel als Volkssport zu bezeichnen. Allerdings steigt auch hierzulande die Zahl an Padel-Courts spürbar an. Vor allem Tennisvereine liebäugeln immer häufiger damit, ihr Angebot um einen oder mehrere Padel-Courts zu erweitern. Das ist auch naheliegend, weil für den Einstieg ins Padel die Schwelle deutlich niedriger ist als für den Einstieg ins klassische Tennis. Beim Padel haben Neulinge viel schneller erste Erfolgserlebnisse. Hinzu kommt, dass Padel als Trendsport bei jüngeren Interessenten sicher höher im Kurs steht als Tennis.

Wir bei Padel-Point sind der richtige Ansprechpartner für deinen persönlichen Einstieg in den Padelsport. Außerdem fungieren wir auch als Berater, wenn es darum geht, Padel-Anlagen zu konzipieren, sie in einen Tennisclub zu integrieren oder gar einen Padel-Club zu gründen. Alle Infos rund um den Trendsport Nummer 1 findest du unter Padel-Point.

Selbstverständlich führen wir auch das Equipment in unserem Shop, was du für deinen Start ins Padel brauchst: Schläger, Bälle, Schuhe Taschen und Textilien haben wir von den namhaftesten Anbietern und Labels im Shop.

Brandheiße News aus der Padelszene: Was geht Padel Deutschland und anderswo?

Padel als Profisport: WPT und FIP kämpfen um die Padel-Herrschaft

Als Profisport ist Padel noch relativ jung. Währen der Verband FIP (Federacion International de Padel) bereits 1991 in Madrid gegründet wurde, entstand die WPT (World Padel Tour) vor knapp zehn Jahren und hat sich als Vereinigung positioniert, die offizielle Turniere ausrichtete und sich als Heimat aller professionellen Spielerinnen und Spieler etabliert hat. Ähnlich der ATP beim Tennis begann die WPT, den professionellen Sport in immer mehr Länder zu bringen, wenngleich Spanien in den vergangenen Jahren stets das Zentrum der Aktivitäten bleib. Hier fanden die meisten und wichtigsten Turniere statt, ferner kommt eine Vielzahl der in der WPT-Rangliste positionierten Athletinnen und Athleten aus Spanien, dicht gefolgt von Padel-Profis aus Argentinien. Es kam zwischen den eigentlich konkurrierenden Verbänden zu einer Kooperation, beispielsweise wurden die unter Aufsicht der FIP ausgetragenen Turniere in die Punktewertung des WPT-Rankings integriert. Doch nun will die FIP aus dem Schatten der WPT heraustreten und selbst zur Nummer 1 unter den Padel-Verbänden werden.

 

Gegenwind: FIP holt sich die QSI aus Katar als Finanzpartner ins Boot

 

Nun steht zwischen den konkurrierenden Verbänden massiver Ärger ins Haus: Die WPT schließt ab sofort Turniere unter FIP-Federführung aus dem Punktewertungs-Konzept aus, denn die FIP wiederum hat mit dem starken Finanzpartner QSI aus Katar einen furchteinflößenden Geldgeber für ihre geplante Übernahme des Profisports als Partner. Der Sportentwicklungsfirma aus dem Orient gehört nicht nur der französische Fußball-Erstliga-Traditionsverein Paris Saint-Germain (PSG). QSI ist auch maßgeblich an der Organisation der kommenden Fußball WM, die in Katar stattfindet, beteiligt. Entsprechend ehrgeizig sind die Ziele, die von beiden Institutionen nach dem Schulterschluss verlautbart wurden:

 

  • Mindestens zehn Turniere sind für 2022 und 2023 geplant, beginnend im März, bevor sie bis 2024 auf mehr als 25 Turniere pro Jahr erhöht werden. Daten, Orte, Preisgeld, Branding, Sponsoren und Sender werden in Kürze bekannt gegeben.
  • Unter Federführung der FIP soll Padel bereits zu den Olympischen Spielen 2028 olympisch werden; angesichts von schätzungsweise 25 Millionen Spielern weltweit ein durchaus legitimes Interesse
  • (nach FIP-Angaben) enge Zusammenarbeit mit der Spielervereinigung PPA (Padels Professionals Players Association), in der die prominentesten Spieler für ihren Sport eintreten; unter anderem ist Profispieler Alejandro Galán Präsident der PPA.
  • Auch im Padel-Profisport geht es natürlich um Geld; die Konditionen für die Spiler sollen im Konzept der FIP-Serie deutlich attraktiver werden, als sie es dem Vernehmen nach bislang bei der WPT waren.

 

Für Padel Fans wird die Saison 2022 noch spektakulärer

 

Noch steht freilich in den Sternen, welcher Verband in absehbarer Zeit die Nase vorn hat. Für Fans ist auf jeden Fall nun einen zweite Turnier-Serie hinzugekommen, bei der sich Profispielerinnen und Profispieler messen. Ob sich beide Verbände langfristig auf eine gemeinsame Weltrangliste mit einheitlichen Regularien einigen werden, steht derzeit noch in den Sternen. Allerding deuten die engagierten Ziele der FIP drauf hin, dass sie angesichts der professionellen und millionenschweren Unterstützung aus dem Orient nichts unversucht lassen wird, langfristig zur Nummer eins zu werden. Dabei haben aber selbstverständlich auch die Profispieler*innen ein gewichtiges Wörtchen mitzusprechen – denn schließlich sind es ihre Matches, die schon im vergangenen Jahr zigtausende Fans in die Padel-Stadien gelockt haben.

 

Wer sich bereits jetzt wichtige Termine für die bald beginnenden Saison notieren möchte findet hier die Eventkalender der beiden Konkurrenzverbände:

 

Eventkalender WPT

Eventkalender FIP

 

Selbstverständlich halten wir euch aber auch auf unserer Padel-Seite stets auf dem Laufenden, was die aktuelle Saison und anstehende Turniere angeht. Schau einfach regelmäßig unter unserer News-Seite vorbei, damit du keine wichtigen Informationen versäumst.

 

Darüber hinaus findest du bei uns im Shop alles, was du für deinen Padelsport oder den Einstieg in diese faszinierende Sportart benötigst. Ob Padel-Schläger, Bälle, Schuhe, Textilien, Taschen oder Zubehör: Wir führen Marken-Sport-Produkte der führenden Hersteller zu fairen Preisen in riesiger Auswahl.

Padel ist in den Niederlanden auf dem besten Weg zur Volkssportart!

Vor ein paar Wochen berichteten wir schon einmal, dass sich Padel mittlerweile nicht mehr nur in Ländern wie Südamerika oder Spanien großer Bekanntheit erfreut, sondern auf der ganzen Welt Padelcourts aus dem Boden sprießen. Wir schauten in den Norden, genauer gesagt nach Schweden. Hier fasziniert die Sportart Padel ein ganzes Land!

Heute wollen wir ein weiteres Land unter die Lupe nehmen, in dem Padel mehr als nur eine Trendsportart geworden ist: „Welkom in Nederland!“🧡. Zurzeit gibt es in den Niederlanden mehr als 75.000 Padelspieler für die im ganzen Land mittlerweile über 600 Padelplätze, auf mehr als 200 Orte verteilt, zur Verfügung stehen. Besonders interessant dabei ist, dass in den Niederlanden Padel oft in Verbindung mit Hockey steht. So lässt sich festhalten, dass es mittlerweile kaum noch eine Hockeyanlage ohne Padelcourts gibt. Hinzukommt, dass Padel sogar seit ungefähr zwei Jahren fest im niederländischen Tennisverband integriert ist und aufgrund dessen einen weiteren Boom erfährt.

Profifußballer im Padelfieber

Genau wie in Schweden, macht auch in den Niederlanden das Padelfieber vor der Prominenz keinen Halt. Der ehemalige Fußballer Robin van Persie ist nicht nur begeisterter Hobbyspieler sondern bestreitet seit längerem auch schon Padelturniere. Mal sehen wo die Reise hingeht! Arjen Robben, ehemaliger Bayernspieler und holländischer Nationalspieler entdecke das Padel spielen nach der Beendigung seiner aktiven Fußballkarriere und war von der ersten Sekunde an so begeistert, dass er mittlerweile mehrmals die Woche zum Padelschläger greift. Robben infizierte sogar seine komplette Familie so sehr mit dem Padelfieber, dass er zusammen mit seiner Frau Bernadien überlegt ein Padelzentrum in Groningen zu eröffnen. Hiermit könnte Robben in die Fußstapfen anderer ehemaliger Fußballspieler treten, die bereits den Schritt gewagt haben und in ihren Heimatländern in großartige Padelzentren investieren. Wie Zlatan Ibrahimovic diesen Weg mehr als erfolgreich in Schweden gegangen ist, kannst du hier nachlesen!

Großes internationales Padelevent in Utrecht

Neben vielen weiteren Turnieren, die mittlerweile schon in den Niederlanden stattfinden, fand diesen Sommer ein internationales Turnier mit Festival-Atmosphäre statt.
Anfang September machte die Cupra FIP Tour in Utrecht halt und bot den Zuschauern im Zuge der Decathlon Copa de Padel eine regelrechte Padelparty. Während der Turniertage kämpften nicht nur die internationalen Padelspieler um den Turniersieg. Zwischen den Spielen traten sogenannte Demoteams bestehend aus bekannten Medienstars oder Sporthelden gegeneinander an. Wie sich Wesley Sneijder beim Aufwärmen geschlagen hat, seht ihr hier!
Bei dem Anblick der besonderen Location, mitten im Herzen von Utrecht kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus! Damit dieses Turnier während Corona stattfinden durfte, gab es abgetrennte Skyboxen, in denen sich jeweils eine bestimmte Menge an Zuschauern aufhalten durfte. Um den Kontakt zu andern weitestgehend zu minimieren, konnten Snacks und Getränke online bestellt werden und wurden anschließend direkt zum Platz gebracht. Not macht bekanntlich erfinderisch – in diesem Fall wurde es mehr als gut umgesetzt!
Überzeugt euch selbst von der einzigartigen Stimmung vor Ort! 💥

 

 

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Wir freuen uns auf das, was in Zukunft noch so alles in den Niederlanden in Sachen Padel passiert! Es kann nur gut werden! 😍

Der internationale Padel Verband FIP hat jüngst veröffentlicht, dass die 12. Auflage der Europameisterschaften in Marbella stattfinden. Der Andalusische Padelverband FAP darf sich über die Ausrichtung des Turniers vom 28.06. bis zum 04.07.21 freuen.  

Bei den Europameisterschaften treffen die besten 16 Nationen aus Europa aufeinander. Es gibt eine Team-Konkurrenz sowie eine Doppel-Konkurrenz, jeweils in männlicher und weiblicher Ausführung. Die Europameisterschaften dienen auch als Qualifikationsturnier für die 15. Weltmeisterschaften, die dieses Jahr vom 15. – 20.11.2021 in Qatar stattfinden. Titelverteidiger von der letzten EM in Rom sind bei den Männern die Italiener und bei den Frauen die Französinnen. 

Im Übrigen spielt Marbella eine besondere Rolle im Padel. Es ist eine der Städte, wo die Entwicklung von Padel in Spanien und Europa begonnen hat und sie ist somit traditionsreich mit Padel verhaftet. Zudem freut sich der spanische Padel-Verband sehr, dass die Europameisterschaften wieder in Spanien Halt machen, da sie die EM zuletzt 2007 in Sevilla im eigenen Land ausrichten durften. 

Wir sind uns sicher, dass die diesjährigen Europameisterschaften die positive Entwicklung von Padel in Europa präsentieren werden und dies der Popularität für Padel in Europa zugutekommen wird. 

Quellen: padelfip.com